Aufruf zur Baumwässerung

Patenschaften für Bäume und Grünflächen

Da über das gesamte Gemeindegebiet verteilt mehr als 800 Jungbäume gewässert werden müssen, bitten wir auch Sie, die Anwohner, um Unterstützung. Jede Gießkanne voll Wasser und jeder Einsatz des Gartenschlauches hilft den Jungbäumen weiter. Ob durch Befüllen des Wassersacks oder das Einleiten von Wasser in den Gießrand der Baumscheibe – jede Hilfe ist willkommen.

Wer sich gerne intensiv und dauerhaft um einen öffentlichen Baum und/oder eine Grünfläche, z.B. vor dem eigenen Haus, kümmern möchte, kann ab sofort auch gerne eine Patenschaft übernehmen. Zu einer Baumpatenschaft können in Abstimmung mit dem Baumschutzbeauftragten neben der regelmäßigen Wässerung auch die fachgerechte Düngung und einfache Pflegeschnitte, wie das Entfernen von Stamm- und Stockausschlägen, gehören.

Für die Wässerung stellt die Gemeindeverwaltung einen Bewässerungssack zur Verfügung. Eine Patenschaft für eine Grünfläche, kann Pflege und Wässerung einer vorhandenen Anlage – oder in Abstimmung der Sondernutzung mit dem Fachdienst Ordnung und Sicherheit auch die Neugestaltung und dauerhafte Unterhaltung beinhalten.

Alle bestätigten Paten bekommen als Dankeschön ein kleines Geschenk und ein Patenschild, was am Baum oder im Bereich der Grünfläche, angebracht werden kann. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich gern bei Herrn Kästner ([email protected]; 033205-59812) melden.

Zum originalen Beitrag von michendorf.de: https://www.michendorf.de/verwaltung/neuigkeiten/1493-aufruf-zur-baumwaesserung-patenschaften-fuer-baeume-und-gruenflaechen

Strategische Umweltprüfung bremst Deponieverfahren!

Das Brandenburgische Umweltministerium wird alle Deponievorhaben im Land auf den Prüfstand stellen und einen Abfallwirtschaftsplan vorlegen, dessen wesentlicher Bestandteil eine Strategische Umweltprüfung ist. Damit werden endlich die gesetzlichen Vorgaben des geltenden Kreislaufwirtschaftsgesetzes umgesetzt und der Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling von Baustoffen Vorrang vor Deponierung eingeräumt.

Für die auf unserem Ortsgebiet geplante Deponie bedeutet dies mindestens 1 Jahr Verzögerung, im besten Falle aber auch das Ende der Deponieträume in der Fresdorfer Heide. Mithin ist dies ein schöner Zwischenerfolg im Kampf gegen diese unsinnige Deponie, zu deren Gegnern die Gemeinden Michendorf und Nuthetal gehören sowie natürlich der Ortsbeirat von Wildenbruch und die vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger in der BI DepoNie. Deren Geburtsstunde schlug übrigens im November 2015 im Gasthof Zur Linde im Anschluss an eine erste Infoveranstaltung engagierter Bürger in der vollbesetzten Wildenbrucher Dorfkirche. Dabei wurden zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit die unsäglichen Deponiepläne und ihre negativen Auswirkungen auf unsere Heimat dargelegt.

Weitere Informationen unter:

Wildenbruch sagt Danke!

Allen Bürgerinnen und Bürgern aus allen Ortsteilen und sogar anderen Gemeinden gilt unser herzlichster Dank für die tatkräftige Unterstützung bei den bisherigen Seerettungs-Aktionen. Viele Dutzend Engagierte aller Altersklassen haben – unter Einhaltung der Corona-Regeln – mit angepackt und mitgeholfen, dass die zahlreichen Besucher auf die markierten Wanderwege um den See gelenkt werden und die bedrohten Uferzonen des geplagten Seddiner Sees sich wieder erholen können. Aber auch die vielen Unterstützer, die mit Sachspenden, Baumaschinen und kulinarischer Verpflegung die Aktionen optimiert und zu einer runden Sache haben werden lassen wollen wir nicht unerwähnt lassen. Insbesondere seien genannt: 

Hotel Am Wald (Kaffee, Kuchen, Gebäck), Gemeinde Michendorf / Bauhof (Materialtransporte, Motor-Erdbohrer, Bauzaun, Zement, Müllcontainer, Schnittgut), Golfclub Seddiner See (Schnittgut, Holzpfähle, Materialtransporte), Gasthaus Zum Seddiner See (belegte Brötchen, Bockwürste), Feuerwehr Wildenbruch (Materialtransporte, Werkzeuge …), Eckhard Reinkensmeier (Holzpfähle), Café Am Kreuzpunkt (Suppen, Kuchen), Treckerfahrer aus Fresdorf (Monster- und Oldietrecker), Bäckerei Mende (Brötchen), Förderverein Seddiner See (Infotafeln), Ortsbeirat Wildenbruch (Getränke), Naturpark Nuthe-Nieplitz (Schnittgut, Infos).

Dank auch an Mareike Mertens vom Naturpark für ihre Sachinformationen zum Uferschutz, meinem Ortsvorsteher-Kollegen Bernd Herrmann aus Fresdorf für seine Unterstützung und ein Dankeschön an die Michendorfer Bürgermeisterin Claudia Nowka für die unkomplizierte und uneingeschränkte Unterstützung in allen Belangen dieser Aktionen.

Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen und verneige mich mit großem Respekt im Namen des Ortsbeirates Wildenbruch.

Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch

P.S.: Bleiben Sie uns und dem See gewogen und informieren Sie sich weiter auf unserer Webseite oder im Märkischen Bogen. Es geht bald weiter mit ähnlichen Aktionen und demnächst mit der Gestaltung von Info-Flyern und Informationstafeln sowie der Optimierung der Wanderwegemarkierung und –beschilderung.

Seddiner See – nächste Hilfsaktion am 10.04.2021 ab 09.00 Uhr

Nach der sehr erfolgreichen ersten Aktion zum Schutz des Seeufers wollen wir die begonnenen Maßnahmen erweitern, bzw. vervollständigen.

Wer Interesse hat, näheres über den Naturraum See zu erfahren und konkret mithelfen möchte, der oder die kann sich am nächsten Samstag, 10.04.2021 vor Ort informieren und gleich mit anpacken – der Ortsbeirat freut sich auf Ihre tatkräftige Mithilfe.

Treffpunkt für die Aktionen am Fresdorfer und Wildenbrucher Ufer ist an der Badestelle in Wildenbruch am 10.04.2021 um 09.00 Uhr. Bringen Sie bitte wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe und vielleicht eine Astschere und / oder Laubharke mit.

Nach kurzer Information und Einweisung geht es los und wie immer werden wir heiße und kalte Getränke sowie einen kleinen Imbiss reichen. Je nach Zahl der freiwilligen Helfer rechnen wir mit ca. 1,5 – 2,5 Stunden Arbeit.

Holzpfähle gesucht!

Für den Bau der Benjeshecken benötigen wir noch unbehandelte Holzpfähle (Länge ca. 2 m, Durchmesser ca. 8-10 cm) – wer welche übrig hat, kann diese gerne mitbringen, bzw. holen wir sie auch bei Ihnen ab.

Weitere Einsätze wie Frühjahrsputz etc. werden folgen, informieren Sie sich bitte auch auf unserer Webseite www.wildenbruch.de und in den sozialen Medien www.facebook.com/WildenbruchOrt sowie auf https://fördervereinseddinersee.de/ .

Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch

Seddiner See – Seenotrettung beginnt mit Gemeinschaftsaktionen

Mit einer Arbeitssitzung auf Einladung des Wildenbrucher Ortsvorstehers wurde am 11. März der erste Schritt getan, um neben der Grund- und Seewasserproblematik auch das Thema Uferschutz und Besucherlenkung anzugehen. In sachlicher und produktiver Diskussion haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Seeanlieger-Gemeinden und Ortsteile mit der Fachbehörde des Landkreises für Umweltschutz und Mitarbeiterinnen des Naturparkes auf rechtlich mögliche und schnell umzusetzende Maßnahmen verständigt. Im Vordergrund stehen zunächst Aufklärung und Information über diesen sensiblen und wichtigen Naturraum wildlebender Pflanzen und Tiere sowie die Lenkung der Erholungssuchenden weg von den am stärksten bedrohten Bereichen. Die weiteren Schritte werden Umweltbildung, Einbindung von Schulen, Vereinen und privat Engagierten in Aufklärungs- und Schutzmaßnahmen sowie die Erstellung und Umsetzung von Uferentwicklungsplänen sein.

Wer Interesse hat, näheres über den Naturraum See zu erfahren und konkret mithelfen möchte, der oder die kann sich an folgenden Terminen informieren und gleich mit anpacken.

Treffpunkt für die Aktionen am Fresdorfer und Wildenbrucher Ufer ist an der Badestelle in Wildenbruch am 27.03. und 10.04.2021 um 09.00 Uhr. Bringen Sie bitte wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe und vielleicht eine Astschere mit.


Weitere Einsätze wie Frühjahrsputz etc. werden folgen, informieren Sie sich bitte auch auf unserer Webseite www.wildenbruch.de und in den sozialen Medien www.facebook.com/WildenbruchOrt sowie auf https://fördervereinseddinersee.de/.

Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch

Wildenbruch – die Ruhe vor dem Sturm

Still und starr ruhen Ort und See und harren der Dinge, die da bald auf beide zukommen. Nämlich der Menschen, vor allem derer, die ihren Großstadt- und Corona-Blues für ein paar Stunden vergessen wollen. Die schöne Natur lenkt sie ab und wir freuen uns, dass unser Ort und seine Umgebung so beliebt sind. Soweit so gut, also herzlich willkommen!

Freizeitnutzung und Schutz von Landschaft und Natur – schwierige Konstellation!

Alleine die Auswirkungen im Landschaftsschutzgebiet zeigen aber, dass nicht alle verstanden haben, dass der Große Seddiner See mit seinen umgebenden Landschaften nicht der Görlitzer Park in Kreuzberg oder der Volkspark Potsdam ist, sondern ein sensibler und wichtiger Naturraum für wildlebende Pflanzen und Tiere – und so ganz nebenbei auch Lebensraum für die hier ansässigen Menschen.

Die durch den Grundwasserrückgang entstandene Rundherum-Strandpromenade wird von Auswärtigen und Einheimischen exzessiv genutzt, wahlweise mit Hunden, Pferden, Cross-Motorrädern und Quads. Kunstvoll ausgestaltete Labyrinth-Pfade durch das Schilf, Müll und Hundekot zeugen vom Unverständnis der sich „Erholenden“ für ein gutes Miteinander von Natur und Mensch. Die im letzten Jahr von Ortsbeirat und Jägern aufgestellten Biotopschutz-Schilder werden verbeult, beschmiert oder gar ganz entfernt. Die Behörden haben „wie immer“ viel zu wenig Personal, um Verstöße zu ahnden. Und wo keine Kontrolle, macht der Mensch eben was er will.

Bevor die Berlin-Potsdamer Frühlingsoffensive dem See und seinen Uferzonen den Rest gibt, wollen wir zum einen eine Aufklärungs- und Informationskampagne starten und zum anderen auch bestimmte Bereiche so behutsam „absperren“, dass die Besucher in verträglichere Bereiche gelenkt werden. Ich habe dazu schon mit verschiedenen Beteiligten wie der Unteren Naturschutzbehörde (UNB), der Naturparkleitung, der Bürgermeisterin, meinem Ortsvorsteher-Kollegen aus Fresdorf und der Schulleitung der Grundschule in Wildenbruch gesprochen. In der letzten Ortsbeiratssitzung haben wir das Thema auch behandelt.

Was hilft? Wer macht‘s?

In einer Konferenz am 11. März sollen alle Möglichkeiten mit den Zuständigen ausgelotet werden und kurzfristig in entsprechende Maßnahmen münden. Die rechtlichen Grundlagen sind dabei der Maßstab, den es einzuhalten gilt. Einfach einen Schutzzaun um bestimmte Uferbereiche ziehen geht eben nicht. Der Schwerpunkt wird Aufklärung und Information sein, wobei hier auch die Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Nuthe-Nieplitz wichtige Beiträge leisten können und laut Schulleitung auch wollen. Um unser Ordnungsamt und die Park-Ranger zu unterstützen, sind aber auch Freiwillige aus unserem Ort gefragt.

Eine große Aufgabe – Freiwillige vor!

Was hier so einfach klingt, verlangt aber eine Menge Arbeit und Engagement, was sich jedoch langfristig für unseren Ort und seine Umgebung auszahlen wird. Der an 17. Stelle meines 20-Punkte-Planes für ein bürgerfreundliches Wildenbruch genannte Uferentwicklungsplan zum Schutz des Nordufers des Seddiner Sees, wird ein Ergebnis unserer Anstrengungen sein. Ich habe diesen in Grundzügen im letzten Jahr mit Behördenvertretern schon vorerörtert und ermutigende Signale bekommen. Ein Naturlehrpfad mit Vogelbeobachtungsturm und teilweisen Sichtschneisen im Erlensaum rücken so in greifbare Nähe. Beruhigung des Nordufers bei gleichzeitiger Umweltbildung und gezielter Lenkung der Besucher wird im Saldo als Plus für die Natur, unsere Besucher und uns Wildenbrucher stehen.

Wenn Sie Interesse haben einen Beitrag zum Schutz unserer Seeumgebung zu leisten, so melden Sie sich bitte unter der E-Mail-Adresse [email protected], damit wir die verschiedenen, notwendigen Aktivitäten koordinieren können. Jede gute Idee und jede helfende Hand ist gefragt – ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen.

Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch

Weihnachtswünsche vom Ortsbeirat

Liebe Wildenbrucherinnen und Wildenbrucher,

ein schwieriges und für uns alle herausforderndes Jahr geht zu Ende. Es hat uns einiges abverlangt und stellt uns in der jetzigen Weihnachtszeit auf eine harte Probe. Umso wichtiger wird es, die Sinne für das Gemeinwohl zu schärfen und Tugenden wie Mitgefühl und Hilfsbereitschaft in den Vordergrund zu stellen. Egoismus und Ellenbogen-Mentalität gibt es schon genug in der Welt.

Leider konnten wir zu diesem Weihnachtsfest keinen Adventsbasar veranstalten, aber in einer gemeinschaftlichen Aktion haben viele gute Geister im Ort ein Zeichen setzen können, das uns alle erfreut. Der Weihnachtsbaum mit den von den Wildenbrucher Kindern bemalten Kugeln steht symbolisch dafür, dass der Gemeinsinn im Ort noch da ist. Die Wildenbrucher Vereine, die Schule mit Hort und Kita, die Feuerwehr und meine Kollegin und Kollegen aus dem Ortsbeirat haben mitgeholfen, dass mit dem Aufstellen des geschmückten und beleuchteten Weihnachtsbaumes ein fröhliches Zeichen gesetzt wurde. Auch die Verteilaktion mit – von Dorfbäcker, Kindern und Heimatverein – gebastelten und gebackenen Kleinigkeiten für die Senioren, steht für den Zusammenhalt in unserem Dorf.

Die Evangelische Kirchengemeinde hat mit einer kleinen, aber sehr feinen Open-Air-Weihnachtsandacht (unter strengen Auflagen) auf dem Dorfplatz vor dem Bürgerhaus ebenfalls einen wunderbaren, vorweihnachtlichen Beitrag zum Dorfleben geleistet.

Dafür – und dass die Beteiligten von klein bis groß, das alles möglich gemacht haben – möchte ich mich ganz herzlich bedanken. So konnten wir alle gemeinsam, gerade in dieser doch nicht ganz einfachen Zeit, etwas Licht in die Dunkelheit bringen und den Menschen im Ort zeigen, dass wir an sie denken.

In der Hoffnung, dass wir im nächsten Jahr ein schönes Weihnachten ohne Einschränkungen feiern können, wünsche ich allen ein ruhiges und friedliches Fest und für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit und Zuversicht.

Bleiben Sie alle gesund und ich freue mich wieder auf schöne gemeinsame Feste und Aktivitäten mit Ihnen zum Wohle des ganzen Dorfes – unseres Dorfes.

Herzliche Grüße
Günther Schiemann
Ortsvorsteher Wildenbruch

Sprechstunden entfallen bis auf Weiteres

Die Sprechstunde unseres Ortsbeirats montags von 16:30 – 18:00 Uhr im Bürgerhaus Wildenbruch fallen leider ab sofort und bis auf Weiteres aus.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Bürgerhaushalt 2020 – Vorschläge aus Wildenbruch

Aus einer größeren Anzahl von Vorschlägen haben sich 12 Ideen für die Endrunde qualifiziert. Davon sind 2 Vorschläge für Investitionen in Wildenbruch, die zum einen das Aufstellen von Bänken am Seddiner See betreffen und zum anderen den Bau eines Storchenhorstes im Dorfzentrum von Wildenbruch.

Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Michendorf ab dem 14. Lebensjahr dürfen über diese Ideen abstimmen.

Die Abstimmung bzw. Wahl ist vom 2. November 2020 bis 26. November 2020 per Post (Gemeinde Michendorf, Potsdamer Str. 33, 14552 Michendorf) oder per E-Mail [email protected] möglich. Dafür muss das Abstimmungsformular mit allen notwendigen Daten ausgefüllt werden. Das Abstimmungsformular und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von Michendorf.

Nutzen Sie bitte diese Gelegenheit, um Ideen aus der Bürgerschaft Wirklichkeit werden zu lassen. Die Gemeindevertretung hat den Bürgerhaushalt für das nächste Jahr 2021 von 20.000 € auf 40.000 € aufgestockt. Bringen Sie sich also ein – es lohnt sich.

Herzliche Grüße, Ihr

Günther Schiemann
Ortsvorsteher Wildenbruch

Ablauf der Laubentsorgung 2020

In der Sitzung der Gemeindevertretung am 03.06.2020 wurde für die Gemeinde Michendorf und ihre Ortsteile eine Neureglung der Laubentsorgung für die öffentlichen Straßenbäume beschlossen.

Den ausführlichen Ablaufplan können Sie nachfolgend herunterladen.