1. Michendorfer Apfelfest (Programm)

Am 18. September ab 13:45 Uhr findet in Wildenbruch das erste Michendorfer Apfelfest statt, sofern es die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zulassen.

Bitte kommen Sie wenn möglich mit dem Fahrrad. Wer mit Auto kommen muss, kann am Ende der Kunersdorfer Straße etwa gegenüber der Einmündung zum Mühlenweg eine zum Parken freigegebene Wiese nutzen, auf der über 300 Autos Platz finden.


Ein sehr buntes und vielfältiges Programm erwartet die Besucherinnen und Besucher am 18. September zum 1. Apfelfest der Gemeinde Michendorf, welches im Ortskern von Wildenbruch stattfinden wird. Gemeinde, Ortsbeirat und viele Vereine, sowie Kirchengemeinde und Privatpersonen haben – auch mit Unterstützung der Sponsoren EMB und Golf- u. Country Club Seddiner See – Erstaunliches bewegt und auf die Beine gestellt.
Das Fest beginnt um 13.45 Uhr mit einer kurzen Andacht und wird um 14.00 Uhr von der Bürgermeisterin und dem Ortsvorsteher eröffnet. Durch den Tag wird der charmante Moderator und Schauspieler Nicolai Tegeler führen.

Programm und Angebote

  • ca. 30 Stände mit kulinarischen, kulturellen und kunsthandwerklichen Angeboten.
  • 2 Bühnen (Dorfbühne am Bürgerhaus und Seebühne am südlichen Ende der Dorfstraße) und jede Menge Sitzplätze rund um den Dorfplatz und entlang der Dorfstraße.
  • Neben fleischlichen Genüssen, wird es auch vegetarische und vegane Leckereien aus der Region geben.
  • Getränke aller Art, Apfelsaft aus dem Naturpark und Apfelkuchen, von dem der leckerste in einem Wettbewerb ermittelt wird.
  • Eine Pomologin wird Ihnen alles über Äpfel berichten und mitgebrachte Äpfel bestimmen.
  • Für die Kinder gibt es jede Menge Überraschungen und Mitmachaktionen.
  • Eine Märchenerzählerin trägt vor altem Gemäuer spannende Geschichten für Jung und Alt vor.
  • Der Heimatverein bietet historische Führungen im Dorf an.
  • Streetstepper stehen für kleine Erkundungstouren zur Verfügung.
  • Ein Magier bringt Sie mit seinen Illusionen um den Verstand.

Das vorläufige Bühnenprogramm wird folgendermaßen aussehen:

Dorfbühne

  • Lesung mit Schauspieler Jochen Röhrig (Wikipedia).
  • Sängerin und Schauspielerin Dorit Gäbler (Wikipedia) bietet ein buntes Potpourri aus ihren beliebtesten Showprogrammen dar.
  • Der chorus vicanorum verzaubert mit seiner professionellen A-cappella-Musik.
  • Die kLEINEbÜHNE, macht wieder Theater vom Feinsten.
  • Zum Abend hin wird Frido Keiling mit Chansons aufwarten.
  • Zum Abschluss wird die multitalentierte Künstlerin und Sängerin Kati von Schwerin (YouTube) beweisen, dass Adel nicht nur blaublütig ist, sondern auch Pop-Musik erster Güte kann.

Seebühne

  • Andy Sommer spielt mit Songs aus Rock, Folk und Countrymusic die Bühne warm.
  • Der Magier Alex Now begeistert mit einer magischen Reise in die Zukunft und verzaubert uns mit digitalen und analogen Illusionen.
  • Die Michendorfer Coverband Phil‘s Rache stellt sich mit klassischen Rocksongs dem Heimpublikum vor.
  • Der Star des Nachmittags, Tina Turner, bzw. deren Doppelgängerin Coco Fletcher (YouTube) bringt die Hits der Rock-Ikone „Star in Concert“ auf die Bühne und hat noch Elvis Presley im Gepäck. Erst im März 2020 wurde ihre Show „Simply the Best“ in Las Vegas als „Best Musical Tribute Show“ ausgezeichnet.
  • Weiter geht es dann in den Abend mit „Ramblin‘ Men“, Country-Rockern aus Berlin.
  • Ganz zum Schluss wird es Hans Wild und seine Band aus Fresdorf richtig krachen lassen.

Wir haben damit ein kurzweiliges und anspruchsvolles Programm zusammengestellt und ein Fest (natürlich mit Hygienekonzept) vorbereitet, wie es Wildenbruch und die Gemeinde noch nie gesehen hat. Das Apfelfest steht unter dem Motto „Rettung des Seddiner Sees“, deswegen treten alle Künstler zu minimalsten Gagen auf und freuen sich mit uns über Spenden zu Gunsten des Fördervereins Seddiner See. Auch die Standbetreiber geben einen Teil der Gewinne aus Verkauf von Speisen, Getränken und Kunsthandwerk ab, um den Förderverein und wiederum die Künstler zu unterstützen.

Wir alle hoffen natürlich auf gutes Wetter, Ihren zahlreichen Besuch und einen tollen Tag mit Ihnen. Kommen Sie bitte möglichst mit Fahrrad, denn Parkplätze sind zwar ausgewiesen, aber knapp.


Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch


Apfelkuchenwettbewerb


Dorothea „Coco“ Fletcher – „Tina Turner”


Grahame Patrick – „Elvis Presley”

Wildenbruch sagt Danke!

Allen Bürgerinnen und Bürgern aus allen Ortsteilen und sogar anderen Gemeinden gilt unser herzlichster Dank für die tatkräftige Unterstützung bei den bisherigen Seerettungs-Aktionen. Viele Dutzend Engagierte aller Altersklassen haben – unter Einhaltung der Corona-Regeln – mit angepackt und mitgeholfen, dass die zahlreichen Besucher auf die markierten Wanderwege um den See gelenkt werden und die bedrohten Uferzonen des geplagten Seddiner Sees sich wieder erholen können. Aber auch die vielen Unterstützer, die mit Sachspenden, Baumaschinen und kulinarischer Verpflegung die Aktionen optimiert und zu einer runden Sache haben werden lassen wollen wir nicht unerwähnt lassen. Insbesondere seien genannt: 

Hotel Am Wald (Kaffee, Kuchen, Gebäck), Gemeinde Michendorf / Bauhof (Materialtransporte, Motor-Erdbohrer, Bauzaun, Zement, Müllcontainer, Schnittgut), Golfclub Seddiner See (Schnittgut, Holzpfähle, Materialtransporte), Gasthaus Zum Seddiner See (belegte Brötchen, Bockwürste), Feuerwehr Wildenbruch (Materialtransporte, Werkzeuge …), Eckhard Reinkensmeier (Holzpfähle), Café Am Kreuzpunkt (Suppen, Kuchen), Treckerfahrer aus Fresdorf (Monster- und Oldietrecker), Bäckerei Mende (Brötchen), Förderverein Seddiner See (Infotafeln), Ortsbeirat Wildenbruch (Getränke), Naturpark Nuthe-Nieplitz (Schnittgut, Infos).

Dank auch an Mareike Mertens vom Naturpark für ihre Sachinformationen zum Uferschutz, meinem Ortsvorsteher-Kollegen Bernd Herrmann aus Fresdorf für seine Unterstützung und ein Dankeschön an die Michendorfer Bürgermeisterin Claudia Nowka für die unkomplizierte und uneingeschränkte Unterstützung in allen Belangen dieser Aktionen.

Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen und verneige mich mit großem Respekt im Namen des Ortsbeirates Wildenbruch.

Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch

P.S.: Bleiben Sie uns und dem See gewogen und informieren Sie sich weiter auf unserer Webseite oder im Märkischen Bogen. Es geht bald weiter mit ähnlichen Aktionen und demnächst mit der Gestaltung von Info-Flyern und Informationstafeln sowie der Optimierung der Wanderwegemarkierung und –beschilderung.

Seddiner See – nächste Hilfsaktion am 10.04.2021 ab 09.00 Uhr

Nach der sehr erfolgreichen ersten Aktion zum Schutz des Seeufers wollen wir die begonnenen Maßnahmen erweitern, bzw. vervollständigen.

Wer Interesse hat, näheres über den Naturraum See zu erfahren und konkret mithelfen möchte, der oder die kann sich am nächsten Samstag, 10.04.2021 vor Ort informieren und gleich mit anpacken – der Ortsbeirat freut sich auf Ihre tatkräftige Mithilfe.

Treffpunkt für die Aktionen am Fresdorfer und Wildenbrucher Ufer ist an der Badestelle in Wildenbruch am 10.04.2021 um 09.00 Uhr. Bringen Sie bitte wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe und vielleicht eine Astschere und / oder Laubharke mit.

Nach kurzer Information und Einweisung geht es los und wie immer werden wir heiße und kalte Getränke sowie einen kleinen Imbiss reichen. Je nach Zahl der freiwilligen Helfer rechnen wir mit ca. 1,5 – 2,5 Stunden Arbeit.

Holzpfähle gesucht!

Für den Bau der Benjeshecken benötigen wir noch unbehandelte Holzpfähle (Länge ca. 2 m, Durchmesser ca. 8-10 cm) – wer welche übrig hat, kann diese gerne mitbringen, bzw. holen wir sie auch bei Ihnen ab.

Weitere Einsätze wie Frühjahrsputz etc. werden folgen, informieren Sie sich bitte auch auf unserer Webseite www.wildenbruch.de und in den sozialen Medien www.facebook.com/WildenbruchOrt sowie auf https://fördervereinseddinersee.de/ .

Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch

Seddiner See – Seenotrettung beginnt mit Gemeinschaftsaktionen

Mit einer Arbeitssitzung auf Einladung des Wildenbrucher Ortsvorstehers wurde am 11. März der erste Schritt getan, um neben der Grund- und Seewasserproblematik auch das Thema Uferschutz und Besucherlenkung anzugehen. In sachlicher und produktiver Diskussion haben sich Vertreterinnen und Vertreter der Seeanlieger-Gemeinden und Ortsteile mit der Fachbehörde des Landkreises für Umweltschutz und Mitarbeiterinnen des Naturparkes auf rechtlich mögliche und schnell umzusetzende Maßnahmen verständigt. Im Vordergrund stehen zunächst Aufklärung und Information über diesen sensiblen und wichtigen Naturraum wildlebender Pflanzen und Tiere sowie die Lenkung der Erholungssuchenden weg von den am stärksten bedrohten Bereichen. Die weiteren Schritte werden Umweltbildung, Einbindung von Schulen, Vereinen und privat Engagierten in Aufklärungs- und Schutzmaßnahmen sowie die Erstellung und Umsetzung von Uferentwicklungsplänen sein.

Wer Interesse hat, näheres über den Naturraum See zu erfahren und konkret mithelfen möchte, der oder die kann sich an folgenden Terminen informieren und gleich mit anpacken.

Treffpunkt für die Aktionen am Fresdorfer und Wildenbrucher Ufer ist an der Badestelle in Wildenbruch am 27.03. und 10.04.2021 um 09.00 Uhr. Bringen Sie bitte wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe und vielleicht eine Astschere mit.


Weitere Einsätze wie Frühjahrsputz etc. werden folgen, informieren Sie sich bitte auch auf unserer Webseite www.wildenbruch.de und in den sozialen Medien www.facebook.com/WildenbruchOrt sowie auf https://fördervereinseddinersee.de/.

Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch

Wildenbruch – die Ruhe vor dem Sturm

Still und starr ruhen Ort und See und harren der Dinge, die da bald auf beide zukommen. Nämlich der Menschen, vor allem derer, die ihren Großstadt- und Corona-Blues für ein paar Stunden vergessen wollen. Die schöne Natur lenkt sie ab und wir freuen uns, dass unser Ort und seine Umgebung so beliebt sind. Soweit so gut, also herzlich willkommen!

Freizeitnutzung und Schutz von Landschaft und Natur – schwierige Konstellation!

Alleine die Auswirkungen im Landschaftsschutzgebiet zeigen aber, dass nicht alle verstanden haben, dass der Große Seddiner See mit seinen umgebenden Landschaften nicht der Görlitzer Park in Kreuzberg oder der Volkspark Potsdam ist, sondern ein sensibler und wichtiger Naturraum für wildlebende Pflanzen und Tiere – und so ganz nebenbei auch Lebensraum für die hier ansässigen Menschen.

Die durch den Grundwasserrückgang entstandene Rundherum-Strandpromenade wird von Auswärtigen und Einheimischen exzessiv genutzt, wahlweise mit Hunden, Pferden, Cross-Motorrädern und Quads. Kunstvoll ausgestaltete Labyrinth-Pfade durch das Schilf, Müll und Hundekot zeugen vom Unverständnis der sich „Erholenden“ für ein gutes Miteinander von Natur und Mensch. Die im letzten Jahr von Ortsbeirat und Jägern aufgestellten Biotopschutz-Schilder werden verbeult, beschmiert oder gar ganz entfernt. Die Behörden haben „wie immer“ viel zu wenig Personal, um Verstöße zu ahnden. Und wo keine Kontrolle, macht der Mensch eben was er will.

Bevor die Berlin-Potsdamer Frühlingsoffensive dem See und seinen Uferzonen den Rest gibt, wollen wir zum einen eine Aufklärungs- und Informationskampagne starten und zum anderen auch bestimmte Bereiche so behutsam „absperren“, dass die Besucher in verträglichere Bereiche gelenkt werden. Ich habe dazu schon mit verschiedenen Beteiligten wie der Unteren Naturschutzbehörde (UNB), der Naturparkleitung, der Bürgermeisterin, meinem Ortsvorsteher-Kollegen aus Fresdorf und der Schulleitung der Grundschule in Wildenbruch gesprochen. In der letzten Ortsbeiratssitzung haben wir das Thema auch behandelt.

Was hilft? Wer macht‘s?

In einer Konferenz am 11. März sollen alle Möglichkeiten mit den Zuständigen ausgelotet werden und kurzfristig in entsprechende Maßnahmen münden. Die rechtlichen Grundlagen sind dabei der Maßstab, den es einzuhalten gilt. Einfach einen Schutzzaun um bestimmte Uferbereiche ziehen geht eben nicht. Der Schwerpunkt wird Aufklärung und Information sein, wobei hier auch die Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Nuthe-Nieplitz wichtige Beiträge leisten können und laut Schulleitung auch wollen. Um unser Ordnungsamt und die Park-Ranger zu unterstützen, sind aber auch Freiwillige aus unserem Ort gefragt.

Eine große Aufgabe – Freiwillige vor!

Was hier so einfach klingt, verlangt aber eine Menge Arbeit und Engagement, was sich jedoch langfristig für unseren Ort und seine Umgebung auszahlen wird. Der an 17. Stelle meines 20-Punkte-Planes für ein bürgerfreundliches Wildenbruch genannte Uferentwicklungsplan zum Schutz des Nordufers des Seddiner Sees, wird ein Ergebnis unserer Anstrengungen sein. Ich habe diesen in Grundzügen im letzten Jahr mit Behördenvertretern schon vorerörtert und ermutigende Signale bekommen. Ein Naturlehrpfad mit Vogelbeobachtungsturm und teilweisen Sichtschneisen im Erlensaum rücken so in greifbare Nähe. Beruhigung des Nordufers bei gleichzeitiger Umweltbildung und gezielter Lenkung der Besucher wird im Saldo als Plus für die Natur, unsere Besucher und uns Wildenbrucher stehen.

Wenn Sie Interesse haben einen Beitrag zum Schutz unserer Seeumgebung zu leisten, so melden Sie sich bitte unter der E-Mail-Adresse [email protected], damit wir die verschiedenen, notwendigen Aktivitäten koordinieren können. Jede gute Idee und jede helfende Hand ist gefragt – ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen.

Günther Schiemann, Ortsvorsteher Wildenbruch

20 Punkte-Plan für ein bürgerfreundliches Wildenbruch

Liebe Wildenbrucherin, lieber Wildenbrucher,

seit dem 18.06.2019 bin ich Ihr neuer ‚Ortsteilbürgermeister‘ für das Dorf, in dem Sie leben. Wildenbruch (an Einwohnern immerhin der drittgrößte Ortsteil in der Gemeinde Michendorf) gehört zu den drei ländlich geprägten Ortsteilen von Michendorf, die südlich des Berliner Autobahnringes liegen. Seinen dörflichen Charakter zu erhalten und gleichzeitig aber die Lebensverhältnisse zeitgemäß zu gestalten und die Ansprüche aller im Dorf wohnenden Generationen damit zufrieden zu stellen, ist ein Ziel und eine Aufgabe, die ich mir für meine Zeit als Ihr Ortsvorsteher vorgenommen habe. Die ‚große Politik‘ wird zwar in der Gemeindevertretung und den Ausschüssen in Michendorf gemacht, aber zusammen mit den anderen Ortsbeiratsmitgliedern von Wildenbruch will ich den Spielraum und die Einflussmöglichkeiten, die uns nach der Kommunalverfassung zustehen, so gut wie möglich nutzen, um unseren Ort lebenswert zu entwickeln.

Ich selbst bin in einem kleinen Dorf mit 200 Einwohnern aufgewachsen und weiß daher die Vorzüge einer kleinen Ortschaft zu schätzen. Es ist vor allem der identitätsstiftende Gemeinsinn, der sich in einem Dorf entwickelt, wenn man die in ihm lebenden Menschen mitbeteiligt an der Gestaltung ihres engeren Lebensumfeldes. In meiner Bewerbung für die Kommunalwahl habe ich deswegen auch besonders Bezug auf das Leben untereinander genommen und daraus einen 20-Punkte-Plan gebastelt, der mein Leitfaden sein wird. Die darin formulierten Ideen stehen alle unter dem Arbeitstitel „Unser Dorf hat Zukunft“ und spiegeln meine Intention, das Dorf mit Ihnen gemeinsam mehr qualitativ, als quantitativ zu entwickeln – denn wir brauchen nicht mehr, sondern besser. Unter dem u.g. Link können Sie sich diese Gedanken schon mal ansehen und ich werde gerne regelmäßig hier auf dieser Webseite und im Märkischen Bogen darüber berichten.

Es grüßt Sie herzlich Ihr
Günther Schiemann

Der 20 Punkte-Plan Wildenbruch

  1. Das Gemeindezentrum Wildenbruch wird zum Bürgerhaus „Alte Schule Wildenbruch“
  2. Probenraum für junge und alte Musiker im Dorf finden
  3. Musik- und Gartensommer als jährliche Veranstaltung in Wildenbruch initiieren
  4. Neue Vereinsgründung: Gartenbauverein
  5. Teilnahme am Wettbewerb: „Unser Dorf hat Zukunft“
  6. Blühstreifenwettbewerb anregen, z.B. Versickerungsmulden nur 2x /a mähen etc.
  7. (Vor-)gartenwettbewerb / ökologischer Garten
  8. Jährliches Treffen mit Vertretern aller Vereine, Feuerwehr, Kirchengemeinde und Golfclub sowie Bürgerinitiativen
  9. Halbjährliches Treffen aller OVS z.B. zur Koordinierung der Ortsteilfeste
  10. Installation von „Mitnahme-Bänken“
  11. Bonus-System für Radfahrer (bei Besuch vor bestimmten Veranstaltungen, Schulweg oder Badestelle etc.)
  12. „(Lasten-)Rad-Genossenschaft“ initiieren und unterstützen / ggf. Zusammenarbeit mit Next-Bike und ähnlichen Anbietern
  13. Qualifizierung und Vermehrung von Fahrradabstellanlagen und mehr Radwegen
  14. Ortsvorsteher-Blog auf www.wildenbruch.de zur Info an Bürgerinnen und Bürger
  15. Initiierung von mindestens einer vegetarischen Alternative bei Verköstigung bei Dorfveranstaltungen
  16. Rederecht für Bürger bei OBR-Sitzungen erweitern (nicht nur am Anfang der Sitzung, sondern auch zu den Themen/TOP); mit sinnvoller Zeitbegrenzung
  17. Uferentwicklungsplan zum Schutz des Nordufers des Großen Seddiner Sees
  18. Untersuchung / Prüfung des Wasserhaushaltes des Seddiner Sees in Zusammenhang mit den umliegenden Nutzungen (Golfplatz…); technische und rechtliche Betrachtung
  19. Qualifizierung der Spiel- und Aufenthaltsplätze im Ortsteil
  20. Bildungsstandort – Schul-, Kita- und Hortcampus ausbauen